Süddeutsche Meisterschaften

Vier Schwimmerinnen und Schwimmer aus Lautern auf Süddeutschen Meisterschaften unterwegs

Ihren ersten Start bei einer großen Meisterschaft hat Lotta Eschbach (`05) über 50m Rücken erfolgreich hinter sich gebracht. Auch wenn ihre Zeit etwas unter ihrer Qualifikationszeit lag (34,94 Sekunden), so kann sie doch stolz auf ihre Leistung sein, ist die Aufregung bei solchen Meisterschaften doch nochmal größer als auf den vertrauten Bahnen in der Umgebung. Mit ihrer Zeit konnte sich den 26. Platz belegen von allen Schwimmerinnen in Süddeutschland in ihrem Jahrgang.

Die älteste qualifizierte Schwimmerin der SK Kaiserslautern, Franziska Kleber (`00), startete freitags ebenfalls über 50m Rücken in Dresden. Nach einem guten Start und einer guten Unterwasserphase kam sie nach der Hälfte der Strecke etwas aus dem Takt und schlug nach 32,38 Sekunden an der Wand an. Zwar nicht neue Bestzeit aber trotzdem eine stabile Leistung, die eine mehrstündige Zugfahrt am gleichen Tag etwas ausgleichen konnte. Mit dieser Leistung konnte sie sich den 8. Platz sichern.

Annika Zimmerer (`04) startete ebenfalls über 50m Rücken und schlug nach 33,13 Sekunden an: sie verfehlte die Qualifikationszeit für die Deutschen Meisterschaften in Berlin um nur zwei Hundertstel! Bei ihrem zweiten Start über 100m Freistil in 1:03,93 Minuten erkämpfte sie sich den 18. Platz.

Andrew Hendrickson (`04) startete in seine Meisterschaften über 50m Freistil am Freitag und belegte in einer Zeit von 26,33 Sekunden direkt den dritten Platz und verbesserte nebenbei seinen eigenen Vereinsjahrgangsrekord.

Über 100m Freistil (57,58 Sekunden) belegte mit dieser Zeit den vierten Platz in seiner Altersklasse, nur 10 Hundertstel von einem Medaillenplatz entfernt. Bei 200m Freistil (2:10,92 Minuten) schrammte er mit nur wenigen Hundertstel an der Qualifikationszeit für die Deutschen Meisterschaften vorbei. Nun galt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, der letzte Start an diesem wichtigen Wettkampf, 50m Schmetterling. Eine Bahn volle Konzentration und alles geben, den Kopf frei machen von allen Zweifeln und genau das tat er: nach 28,73 Sekunden schlug er an die Matte der elektronischen Zeitnahme an, was den dritten Platz bedeutete und obendrein noch die ersehnte Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften!

Ein rundum erfolgreiches Wochenende für die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Kaiserslautern, die sich nun voll und ganz auf die Vorbereitung der Deutschen Meisterschaften konzentrieren und die letzten Wettkämpfe nutzen können, um sich eventuell noch für weitere Strecken zu qualifizieren.

Mitgliederversammlung vom 18.04.2018 - die Ergebnisse