Ich packe meinen Koffer…

Dieses Wochenende ist mit das Highlight im Schwimmkalender für viele Aktive des SK Kaiserslautern. Die ganze Saison haben sie dafür trainiert, Stunde um Stunde im Wasser verbracht, Kilometer für Kilometer geschwommen um auf unzähligen Wettkämpfen die Norm zu unterbieten: die Pflichtzeiten für die Süddeutschen Meisterschaften im Schwimmen. Und diesen Traum haben sich vier Schwimmerinnen und Schwimmer aus Kaiserslautern erfüllt. Dem Alter nach getrennt treten sie am selben Wochenende in zwei Städten über ihre Paradestrecken an um sich mit den besten ihres Alters aus Süddeutschland zu messen.

Den Anfang macht Franziska Kleber (´00), ihre Anreise beginnt am Freitag Morgen am Hauptbahnhof in Kaiserslautern Richtung Dresden. Dort wird sie bereits am gleichen Tag über 50m Rücken ins Wasser gehen, mit ihrer Zeit von 32,06 Sekunden hat sie sich für diese Veranstaltung qualifiziert.

Gleichzeitig begeben sich Annika Zimmerer (´04), Lotta Eschbach (´05) und Andrew Hendrickson (´04) auf den Weg nach Erlangen. Die Veranstaltungen können nicht an einem Ort stattfinden, da durch die hohe Teilnehmerzahl der Zeitrahmen eines Wochenende gesprengt werden würde. Annika beginnt ihre Meisterschaften am Samstag mit 50m Rücken (Qualifikationszeit: 33,20 Sekunden), gefolgt von 100m Freistil (1:02,23 Minuten) am Sonntag. Ebenfalls am Samstag startet Lotta Eschbach über ihre ersten Süddeutschen Meisterschaften, für die sie sich noch vor zwei Wochen qualifiziert hat. Ihre 50m Rücken schwamm sie in 34,62 Sekunden und erhofft sich eine weitere Bestzeit. Andrew ist der Schwimmer aus Kaiserslautern, mit den meisten Starts an diesem Wochenende: 50m Freistil (26,70 Sekunden) sind am Freitag  seine erste Strecke, am Samstag startet er über 200m Freistil (2:10,16 Minuten) und 50m Schmetterling (29,03 Sekunden) und am Sonntag hat er noch die 100m Freistil (58,93 Sekunden) vor sich.

Für alle Schwimmerinnen und Schwimmer des SK Kaiserslautern ist die Teilnahme an den Süddeutschen Meisterschaften ein großer Erfolg, auf den sie sehr stolz sein können. Begleitet werden die Aktiven jeweils von ihren Trainern, die ihnen die nötige fachliche und mentale Unterstützung geben.

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